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Dienstag, 19. Februar 2013

Sozialstudie 2013

Seit dem 1.1.2013 führe ich übrigens ein Experiment durch:
Ich hatte von meiner Fluggesellschaft ein Täschchen mit Zahnbürste/pasta, Socken, Augenbinde etc. bekommen. ich kann es zwar nicht gebrauchen - habe es aber natürlich trotzdem mitgenommen. Es sieht wertvoller aus als es ist.
Und seitdem ich Mitte Dezember den Reißverschluss meines Tank-Rucksacks habe “reparieren“ lassen, kann ich diesen nicht mehr vom Motorrad abnehmen. Die Jungs hatten das Patent vorne und hinten nicht verstanden. Seis drum. Seither nehme ich den Inhalt des Tankbags immer (zumindest meistens) mit. Mit Ausnahme des Flug-Täschchens. Es ist mein Experiment darauf zu warten in welcher Stadt, bei welcher Gelegenheit es mir aus dem Tankrucksack geklaut wird. Und so bin schon etwas enttäuscht, dass es noch immer da ist! Entweder passen meine Gastwirte einfach gut auf mein Bike auf oder ich habe mich verschätzt, was die Gelegenheitsdiebe hierzulande angeht.

Ts....

Mitten während der Theorieübung lief ein Stock an unserem Tisch vorbei...

Montag, 18. Februar 2013

Tauchkurs bestanden

Die Sicht war schlecht, nur so 2 bis 3m, teils nur 1m. Aber es reichte um Skorpionfische, Lionfish, Clownfish, Katzenhai, jede Menge Korallen (sogar bunte), giant trigger fish, honey comb Moräne und viel bunte mehr.

Und heute nachmittag haben wir den ersten Spaß-Tauchgang gemacht. Und wenn schon denn schon gleich zu einem Wrack auf 18m. Ein Zuckerfrachter, der 12 Jahren gesunken ist.
Alles im allem ganz nett.

Donnerstag, 14. Februar 2013

Fast-urlaubsbereit

Nach dem Ausschlafen taperte ich zum kleinen Strand und wollte es mir gerade gemütlich machen und auf die Ankunft von Bene und Bina warten, da gab es schon Tumult am Steg und eine ganze Meute taumelte aus einer Schaluppe. Perfektes Timing! Die Wiedersehensfreude war groß und schon wurde in routinierter Manier den ganzen Tag lang gekocht, Skat gekloppt, sehr seriöse Fotos geschossen, insb. von vermuellten Strandmännchen und ein beherzter Ausflug zum Südzipfel der Insel gemacht. Dieser zermatschte Dschungelpfad ist der Vegetation nach wohl seit geraumer Zeit nicht mehr benutzt worden. Doch uns Selbstversorger führt er zum Kühlschrank der Insel: hier befindet sich das Dorf der Insel-Einwohner und wo Menschen leben, gibt es mindestens einen Tante-Emma-Laden. In diesem Fall sogar gleich 4! Es gibt alles, nur kein Handy-Guthaben und kein Alkohol!

Das kann ja heiter werden.

Noch ein Grund mehr einen Abstecher auf das Festland zu machen. Insgesamt brauche ich das Bargeld für den Tauchkurs, Kontaktlinsen, 2 neue Gaskocher Kartuschen und den Rum. Ansonsten werde ich mich mit so viel Trödel beladen, der auf der Insel deutlich teuerer ist, wie ich tragen kann.

Gesagt getan. Die Campingkartusche war unglaublich einfach zu finden. Für die Kontaktlinsen musste ich schon in die größere Stadt 20km entfernt fahren. Aber auch dort gab es allerhöchstens ein kleines Bier für 1,75eur. Das mus besser gehen! Wozu hab ich denn das Motorrad? Also über die Landstrassen in die 50km entfernt Provinzhauptstadt Kuala Besut gerauscht. Nach einer Stunde fahrt war ich schon überrascht, dass ich die Situation falsch eingeschätzt hatte. Selbst in dieser Grossstadt und obwohl sie nur 20km von Thailand entfernt ist konnte ich keine richtigen Alk finden! Die Leute sind hier etwas peinlich betreten, wenn ich sie danach frage - dabei aber durch aus willig zu helfen. Doch Hour sei Dank geben sie zu wenn sie es nicht wissen. Die coolste Idee kam dabei noch von einem 7 eleven Verkäufer  der mir den Tipp han mal in chinesischen Restaurants zu fragen. Ich hielt die Augen auf, doch fänd plötzlich ein Friseur. Nach 2 Monaten nervte mich die Matte schon die letzten Tage. Also ab damit. Mich fasziniert ja, dass die Prozedur des Haare

Da bei fast-Regen gestartet, hatte ich mir anfangs keine Gedanken um die Sonne gemacht. Doch schon auf der Rückfahrt brannte meine Haut beim Kontakt mit weiteren Sonnenstrahlen. Ausgerüstet, wie ich bin, zog ich meine Regenjacke aus dem Reservefach des Bikes und fuhr mit einer Vakuum-verschlossenen, schwarzen Ersatzhaut der Sonne entlang........... bis der Traktor wieder da war!

Zwei mal sprang mir die Zündkerze raus! Wieder die Hinterste! Ich schaffte es sie selbst grob wieder reinzu drehen und konnte weiterfahren. Beim ersten mal war ich wohl noch zu zaghaft - ich kam nur 5km weit. Jedenfalls machte mich diese Erfahrung voll glücklich, dass ich mich aus der Pannensituation selbst befreien konnte. Ich hatte zwar schon etwas Panik, dass keine Schaluppe mehr auf die Insel fährt, aber im Endeffekt war es mir lieber, sie fliegt mir bei so einem Ausflug raus, als bei Vollbeladenem Gepäck, wenn es dunkel ist und regnet.

Ich schnappte mir noch 20l Trinkwasser auf dem Weg zur Fähre und wurde von B&B zwecks Gruppenschleppen tatsächlich direkt am Pier erwartet.

Schnell noch bei der Tauchschule für morgen eingeschrieben, stand dem Skatabend nix mehr entgegen.

Insellette

Ich weiss, wo die beiden Diemardener Windraeder geblieben sind:


Blick auf die große Perhentian Insel. Nicht weit weg. Und Mama wär schon längst rübergeschwommen, hätte angeschlagen und wäre schon unter Dusche, während ich mir immer noch überlege, ob ich mich bei dem Wind und der Strömung trauen soll...

Mittwoch, 13. Februar 2013

Bild zum Post


Blick von der Terasse:


Sie ist kompliziert, diese Technik...

Tropensturm

Den ganzen Tag über gab es immer wieder heftige Regenschauer und die Sonne zeigte sich nicht ein einziges mal.
Relativ unspektakulär kaufte ich mein Ticket bei einer Agentur, fuhr ein paar Lebensmittel einkaufen und musste mit Erschrecken feststellen, dass es in diesem ganzen muslimischen Nest keinen richtigen Alkohol gibt. Ohnehin ist anscheinend nur die Westküste von dem MultiKulti Vielfalt betroffen. Hier sieht man fast nur noch Malayen.
Zurück in der Agentur packte ich meine Klammotten um und lagerte meine Alu-Koffer ein. Das Motorrad wanderte auf einen bewachten Parkplatz und schon sollte das Böotchen ablegen. Doch wegen dem Unwetter kam es irgendwie zu spät, oder evtl. auch gar nicht. Und so setze sich mein Agent persönlich bei einer Nussschale ans Steuerrad. Schnell ging bei den 10 Passagieren das Gekloppe um die vermeintlich trockensten Plätze los. Für Mann und Gepäck! Auf meine Frage wie nass denn das Gepaeck wird, schaute mein Kapitän meine indische Reisetasche mitleidig an und versuchte bei dem “well, not completely“ noch ein wenig aufmunternd zu klingen. Der Chef kündigt schon mal ab, das wegen dem Wetter sich die Fahrtdauer von 30 min auf 70 min erhöht.
Kaum verließen wir das Hafengelände ging es richtig zur Sache! Die Wellen waren hoch, der Gegenwind und Regen stark. Der Bug schoß abwechselnd hoch in den Himmel und tief in die nächste Welle, begleitet von dem mächtigen Krachen, sobald der Kiel seinen Bauchplatscher hinlegte. Die Chinesen schrien. Ich jubelte. Das ist besser als ne Wildwasserfahrt im Phantasialand. Dafür wäre ich sogar bereit gewesen die 10 Euronen Fahrgeld zu bezahlen, selbst wenn ich nicht auf die Insel gewollt hätte! Und ich freue mich, dass meine kleine Kamera schon so zeranzt ist: Sonst hätte ich sie bei den Bedingungen niemals für ein Video gezückt.
Auf der Insel checkte ich die Hotellage und war mal wieder überrascht, das trotz Sturm und außerhalb der Saison sich die Preise in den letzten 2 Jahren verdoppelt hatten. Die Insel ist mickrig, es gibt etwa 20 kleine Bungalow anlagen, die meisten davon sind spartanischer Natur. Die beiden Hauptstrände sind mal gerade per 400m Fußweg voneinander getrennt. Abgesehen von den vielen Böotchen gibt es nur ein weiteres Fahrzeug auf der Insel: ein Mofa mit Beiwagen, das als Material-Transporter für den Bungalow-Ausbau verwendet wird. An jeder Ecke wird gebaut und man erkennt, dass die Hälfte der Gebäude noch keine 3 Jahre alt sind. Wer als Nicht-Rucksack-Tourist ankommt, lässt sich sein Gerümpel auf dem Kopf von Sherpas über das Eiland  schleppen.
Ich fand eine super Unterkunft an dem leeren Strand, an dem der Sturm sich austobt. Auch konnte ich das reservierte Zimmer für die anderen beiden zurückgeben, als feststand, dass sie es heute nicht mehr auf die Insel schaffen.
Problematisch ist hingegen, dass es auf der ganzen Insel tagsüber gar keinen Alkohol gibt und abends steht bloß jemand mit einer Kühltruhe im Sand und nutzt seine Monopolstellung gehörig aus.
Internet ist etwa 3x so teuer wie landesüblich und daher muss ich meine Foto-Uploadstrategie umstellen.
Beim Warten auf die beiden kam ich am Pier mit einer Tauchschule in Kontakt - nun bin ich am Grübeln, ob ich für 250 Euro den Anfängerkurs machen soll. Ich habe im Hinterkopf, dass es woanders günstiger ist, aber es ergibt sich hier erstmals die Konstellation, dass ich auf einer Reise Zeit und Geld dafür habe.
Machen oder nicht machen?

Dienstag, 12. Februar 2013

X-Malaysia, herrliche Etappe unter widrigen Umständen

Die beiden machten sich schon vor dem Aufstehen zur Fähre auf.  Nach 2 Stunden Schlaf! Ich hingegen musste mir noch etwas Fahrtüchtigkeitsschlaf gönnen. Wir sahen zu, dass wir der chinesisch-Neujahr-Preisfalle entkommen und peilten die Ost-Küste mit paradiesischem Ambiente zu bezahlbaren Preisen an.
Als ich aus der Koje kroch, fiel mir als erstes auf, dass sich das Wetter aufgeklart und aufgefrischt hatte. Es fühlte sich jetzt so an, wie der heißeste Tag im deutschen Sommer. Das ist schön erträglichauf dem Moped!
Im Laufe des Tages musste ich mir eingestehen, dass ich die Infrastruktur das Landes etwas zu hoch gelobt hatte. Ja, es gibt schicke Autobahnen und schnieke Landstrassen - aber grundsätzlich nur auf der nord-süd-Route. Und die Eisenbahntrasse ist noch längst nicht überall ausgebaut.
Dennoch oder vielleicht gerade deswegen wurde dieser Etappe eine der schönsten der Tour. Auf kleinen, kurvigen Landstrassen schlängelte ich mich durch Palmenplantagen, Dschungel, Hügel und später grüne Berge. Die Zivilisation wurde dünger, je weiter ich in das Landesinnere kam. Und als ich merkte, dass ich mal so langsam tanken könnte, begann eine lange Durststrecke. Ich kann es mir noch immer nicht erklären, es gab schließlich genug Verkehr auf der Straße, aber auf den folgenden 100km sollte es kein Benzin für mich geben! Schade, dass meine Spritreserve nur für weitere 80km reichte. Ich konnte beobachten, wie die Tanknadel den roten Bereich schon wieder verließ und zum Buchstaben wanderte. Und dann fing die Kiste beim bergauffahren an zu mucken. Durch schütteln kam ich noch über den Kamm und rollte auf der anderen Seite herunter. Unten stand eine Hütte mit 3 Autos davor.Es handelte sich dabei um eine kleine Reisemoschee.
Die ersten Pilger, die ich ansprach, sprachen kein englisch, aber irgendwie stellte sich heraus, dass alle Anwesenden zu einer Familientour gehörten. So wurden 2Kids auf mich angesetzt, um herauszufinden was denn dieser Alien will. “Kein Benzin mehr? Warum hast du denn nicht 2bis 3 Liter in Flaschen mitgenommen, wenn du den Dschungel durchquerst?“ bescheuerte Frage! Nachher ist man immer schlauer!
Sie klärten mich auf, dass die machste Tanke noch 20km weg sei! Also zu weit zum laufen. Ich konnte mich aber noch nicht mal über mich selbst ärgern. Zu oft habe ich es schon drauf angelegt und bin unbekannte Stecken auf dem letzten Tropfen abgerutscht. (wann bin ich überhaupt mal eine “bekannte“ Strecke gefahren?) Es hätte mich zweifelsohne auch schon im beschisseneren Situationen erwischen können.
Ich schloß mein Bike ab - die Family stand im Halbkreis um mich herum und gaffte mich an.
-“Was machst du denn nun?“
-Na ich fahr zur Tanke.
-Aber wie denn?
-Tja, mit nem Bus oder so.
-Aber HIER gibts keine Busse!
-Dann versuche ich zu trampen.
-Aber du kannst das Motorrad hier nicht allein lassen Das kann geklaut werden.
-Na, aber was soll ich sonst tun?
-Ich fahre für dich zur Tanke und hole dir was! Wie viele Liter brauchst du?
Und tatsächlich, ich gab ihm etwas Spielgeld und 45 min später kam er mit 3 Sprite und Fanta Flaschen voll Sprit zurück! In der Zwischenzeit wartete die ganze Family und unterhielt mich mit Fragen zu meiner Route und Fotoshooting.
Am Ende wollte er für seine große Hilfe natürlich nichts haben. “Heute brauchst du meine Hilfe und ich konnte dir helfen. Morgen brauche ich vielleicht Hilfe und dann freu ich mich wenn jemand da ist...“
Ich kam genau zur Tanke, als der Himmel sich öffnete und die Tropen mir ihr nasses Gesicht zeigten! Sturzbäche! Ich nutzte den Regen als Essenspause, doch mir wurde klar, dass er mich das Nass ab nun begleiten würde. Es war ungünstig für die Tasche, die hinten auf meiner Bank liegt, doch mein Regenschutz und Helm hielten mich komplett trocken. Ich war angenehm überrascht! Eine späte Erkenntnis nach 5 Monaten Tour! Und kalt wurde es hier durch den Regen natürlich auch nicht. Nur die Sicht wurde bei Dunkelheit durch die Tropfen auf meinem verschmierten Visier schlecht.
Erst gegen 21h checkte ich in einem teuren Loch gegenüber der Fähranleger ein. Bene und Bina hatten es heute nicht bis hierher geschafft. Morgen wollen wir und direkt auf der Insel treffen...

Montag, 11. Februar 2013

Pulau Penang

Etwas arbeitet in mir, dass ich doch noch auf meine letzten Abenteuertage eine Trophäe der Tour brauche. Ich besorgte mir eine handvoll Aufnäher der Flaggen von durchreisten Länder und würde sie gerne wie Harold und Jana hinten auf die Jacke tackern lassen. Doch in dem verschlafenen Georgetown in dem von 10 Laden etwa elf geschlossen hatten, fand ich nur eine chinesische Omi, die mehr als eine Eurone pro Aufnähen verlangte!!! So nicht! Ich bin nicht für die Finanzierung deines gesamten Lebensabends zuständig!
Auch die zweite Station war erfolglos: Das Objektiv von meiner Spiegelreflex hat sich vor einer Woche in eine Samba-Rassel verwandelt. Entweder ist ein Steinchen ins Getriebe geraten oder es hat sich innnen eine Schraube gelöst. Was es auch ist beim Zoomen und fokussieren blockiert es gerne mal die Zahnräder und ich verpasse seitdem einige Schnappschüsse. Der einzige Fotoladen, der noch aufhatte, wollte meine Kamera noch nicht mal in die Hand nehmen. Das Thema muss ich auf Kuala Lumpur aufschieben.
Nach einer Internetrunde im letzten geöffneten Café, fiel es nicht schwer Bina für eine nachmittägliche Inseltour zu motivieren. Georgtown nimmt als ordentliche Grossstadt knapp ein fünftel der Insel-Oberfläche ein. Klar wollen wir das nicht mehr sehen. Doch zu unserem Schock standen wir erst mal eine Stunde im Stau, bzw. mogelten uns an ihm vorbei, bevor wir aus der City herauskamen! Wenn ich vorne dann die banalen Stauursachen vorfinde, kann ich echt meine Haltung verlieren. Ampelanlagen geben jeweils nur einer der 4 Fahrtrichtungen grünes Licht, so dass man Minutenlang warten muss. Oder es tuckert jemand kilometerlang in Schrittgeschwindigkeit herum und sucht links oder rechts einen Parkplatz und die ganze Rasselbande dahinter reiht sich auf wie eine Perlenkette. Malaysier überholen nicht gerne, drängeln höchstens ein bisschen. Ich bin überzeugt, dass die unterschiedlichen Ethnien etwas Fahrkultur von zu Hause mitgebracht haben. Wenn sich jemand daneben benimmt (panisches Slalomfahren / auf der Autobahn in verkehrter Fahrtrichtung fahren) dann ist es ein Inder. Immerhin haben die Inder ihre Hupen auf dem Subkontinent gelassen! Faszinierend finde ich den Schilderwahn des Landes. Das ganze Land ist zugepflastert mit Verboten, Mahnungen, Geboten, Hinweisen und drolligen Bildchen. Die Hälfte der Schilder ist für Zivilisierte vollkommen nutzlos, da es sich um nervige Wiederholungen handelt oder es sich aus der Situation heraus als selbstverständlich erweist. In einem Schilderladen habe ich dennoch für meine Koffer zugeschlagen. Mal sehen wann die Sticker beim nächsten Bike-Portrait abgelichtet werden.
Mittlerweile verstehe ich auch was Chris aus Kanada in Chiang Mai meinte: “Die Malaysier sind die Deutschen Süd-Ost-Asiens; fleißig, tugendhaft und für alles gibt es Regeln! Und sie lieben ihre Regeln!“
Nun, wir fanden noch einen Strand zum Frisbee spielen und auf dem Rückweg streunten wir noch durch einen Tesco, um West-Zutaten zu erstehen. In der Tiefgarage quatschte uns ein Kanadisch-Französisches Pärchen an, ob ich hierher gefahren sei. Sie haben in Laos auch ein deutsches Pärchen mit zwei BMWs getroffen: Heike und Filippo, die ich wiederum in Chiang Mai kennengelernt hatte. So klein ist die Welt!
Beinahe hätte meine Odyssee in der Tiefgarage des Supermarkts ihr ewiges Ende gefunden: Begeistert folgte ich den zahlreichen Exit-Schildern. Da kann man nichts falsch machen...eigentlich. Doch nach einer riesigen Runde kamen wir wieder EXAKT BEI UNSEREM PARKPLATZ VORBEI. Und wir haben uns garantiert an alle Schilder gehalten! Eine echte Preußenfalle!!! Ewig brav den Schildern im Kreis folgen! Uns wurde bewusst, dass dies unsere Bestimmung für den Rest unserer Leben sein würde: Folgsam im Kreis fahren bis wir alt und grau sind! Kann Bene und retten? Würde er und finden??
Durch einen wahnwitzigen Trick konnten wir uns doch allein befreien: Ich schaltete in den indischen Fahrmodus und trotzte einem Rechtsabbiegeverbot. So gelangten wir zurück in den Straßenverkehr und fanden den Weg zum Hotel. Zu unserer Freude und Überraschung kam Bene gleichzeitig mit uns an und hat auch wieder einen bunten Strauß an Stories mitgebracht. Das Wiedersehen musste mit Nudeln und Tomatensauce und einer großen Fahrt auf die Thai Som Insel und Skatspielen gefeiert werden.
Großer Wermutstropfen des Abends war, dass unser Hotelier sich überlegt hat die Preis über die Festtage zu erhöhen, ohne uns Bescheid zu geben. Allein schon diese Art ist für uns Grund genug morgen zu gehen!

Prost Chinesisch Neujahr

Wir hatten erst relativ spät, vor ein paar Tagen gerafft, dass heute Chinesisch Neujahr vor der Tür stand. Prima. Dann können wir zum dritten mal in diesem Jahr Silvester feiern (Bina hatte auch im November in Indien "Divali" durchstehen müssen - damals kannten wir uns aber noch nicht).
Intuitiv hatten wir alles richtig gemacht. Unser Gasthaus ist in Chinatown und unser Gasthaus wird von Chinesen gefuhert. Bei Malayen oder Indern waeren wir wohl nicht so mitten drin. Meine Einschätzung, dass nur die Chinesen feiern und die beiden anderen Hauptethnien fleißig weiterarbeiten und somit die Infrastruktur des Landes gesichert sei, erwies sich als falsch. auch wenn die beiden anderen Ethnien das Fest nicht feiern, so machen sie dennoch blau! Manche Geschäfte schließen heute für 10 Tage bis 2 Wochen; eine Woche Urlaub scheint aber Minimum zu sein. So nutzten wir den späten Vormittag, um uns in den gestern entdeckten Supermärkten mit etwas Hamstervorrat einzudecken. Dabei kamen wir auch endlich am Campinggas vorbei: Tatsächlich ein Laden, dessen Genre bei uns von Conrad Elektronik abgedeckt wird, hatte 3 Kartuschen für je ein Euro. Da nahmen wir mal 2 mit und kochten abends richtige Nudeln mit richtiger Tomatensauce!!!! DER WAHNSINN!!!

Aber zuvor nutzten Bina und ich den Umstand, dass wir hier auf einer Ferieninsel sind und ein funktionstuechtiges Motorrad haben. Einmal um die halbe Insel getuckert und festgestellt, dass wir zu dem angepeilten Leuchtturm nicht weiter kommen, da der Inselzipfel Naturschutzgebiet ist. Da er Eintritt leider gratis war, hatten wir keine Ausrede uns zu druecken. Und so stapften wir mit einer Flasche Wasser und Kamera bewaffnet 3 Stunden durch den schwuelen Dschungel. Uns floss das Wasser nur so vom Koerper, da die Kleidung nicht alles aufsaugen konnte. Aber es hat sich echt gelohnt!
Auf der anderen Seite konnten wir uns in eine Filipinische Reisegruppe mogeln und per Boot zurueck zum Parkeingang fahren lassen. Optimal, wie das alles wieder gepasst hat!

Doch der Hunger war uebermaechtig und so musste ich auf dem Rueckweg dringend durch den McDrive fahren und einen Cheesburger inhalieren. Zum ersten mal mit dem Bike! Das ausgehungert vom Motorrad-Fallen, konnte so in allerletzter Sekunde verhindert werden.

Nach den oben erwaehnten Nudeln fuehlten wir uns bereit fuer einer Internet Session. Doch als schon zu Beginn meine brandneue 16GB SD Karte aus Bangkok geschrottet wurde, mit dem gleichen Fehler wie schon die andere Karte zuvor, ging meine Laune floeten. Es scheint als tatsaechlich an dem Kartenleser zu liegen und nicht an der Karte. Interessant ist, dass ich das Problem nur mit den Karten aus der Spiegelreflex habe. Darauf erstmal einen Schnapps. Ich weiss ncoh nicht genau, wieviel ich dadurach verloren habe. Es koennen nur 2 Tage sein.

Angeshakert goennten wir uns noch das kleine Spektakel des Neujahrsfests. Da Chinesen eher im Kreis der Familie feiern, sammelten sich nur Inder und Touristen auf einer Wiese vor einer Buehne, um dem chinesischen Gebrabbel und SingSang der Entertainer zu lauschen. Puenktlich um fuenf nach 12 gabs ein Feuerwerk, dass sich sehen lassen konnte, danach Loewentanz und direkt im Anschluss wurden die Schotten dicht gemacht. Halb 1 - Alle Kinder gehen nach Haus! Auf dem Weg zum Hostel fragte ausgerechnet uns ein indisches Maedel, wo denn hier die Clubs seien!?! Ja, das haben wir uns auch gefragt, aber im Gegensatz zu ihr glauben wir gar nicht, dass hier welche gibt...

Von Bene nichts neues, wir werten das als gutes Zeichen, weil er dann wohl im Zug sitzt.

Sonntag, 10. Februar 2013

Shoppen in Georgstadt

Der Tag begann dröge und müde.
Ich hatte mir vorgenommen eine Lichterkette in meine Radkästen einzubauen, aber das funktionierte nicht mit dem Sekundenkleber.
Um nach der Niederlage überhaupt mal in die Pötte zu kommen, raffte ich mich trotz Dauerschweiss  auf meine Alp, fuhr durch Stadt und schaute, ob ich irgendwelche Punkte meiner ToDo Liste abzuhaken konnte.

Als erstes fand ich eine Werkstatt und frage nach Vorderrad-Schlauch-Wechsel. Erste Ausrede: "Wir haben deine Ersatzteile nicht." - "Habe ich dabei"! 2te Ausrede: "Wir haben keinen Imbusschluessel, um dein Rad abzubauen." So ein Blödsinn, aber wenn sie nicht wollen, werde ich sie lieber nicht zur Arbeit zwingen...!
Immerhin schickten sie mich mit ehrfürchtigen Ton zu KTM. Ein RICHTIGER KTM Store mit Werkstatt und Fahrradabteilung! Hier bin ich richtig, die Jungs wirkten kompetent und arbeitswillig.

Ich nutzte die Zwischenzeit, um im Tesco nach Campinggas für Bina und Bene zu suchen.
Eine richtiges Einkaufszentrum wie z.B. Real in Schland. Aber neuer, geiler und dem elektrisierendem Flair der (neuen) oberen Mittelschicht.  Alle Leute super nett. Viele Kunden laufen mit strahlendem Gesicht durch die Gänge der Markenware. Ich fand nicht nur das Campinggas, sondern auch Baguette und Camenbert.
Doch die Gasverpackung war recht leicht und so oeffnete ich die Packung direkt nach dem Bezahlen. Durch das ganze Klebeband zerfetzte ich den schoenen Karton. Es steckte nicht die Kartusche drin, sondern der Aufsatz, den man zum Kochen in eine Kartusche steckt. Ich bemuehte mich zum Informationsschalter. Es haut mich um, wie aehnlich auch dieser wieder dem Real aehnlich sieht (u.a. Rucksack abgegeben und einen Plastiktaler erhalten). Nun, das Maedel verstand mich erst nicht und meinte, ich soll es doch erstmal testen und wenn es mir nicht gefaellt, kann ich es in den naechsten 7 Tagen einfach umtauschen. Na, dann brauch ich ja keine 7 Tage warten. Das Maedel und auch ihr Chef waren sehr verwundert ueber den Inhalt. Von der Verpackung her hatten sie selbst auch eher die Kartusche darin erwartet und Geld zurueck ging dann in 15 Sekunden. Sehr angenehm.
Durch die prasselnde Mittagssonne trabte ich zurueck zu KTM. Mein Bike stand schon bereit. Da fiel mir ein, dass dies doch eigentlich auch der richtige Ort sei, um nach Zuendkerzen zu fragen. Er hatte alle Moeglichen! Selbst solche, die ich laut meinem Handbuch erst bei unter Minus 5 Grad benutzen sollte. Da habe ich erstmal noch nicht zugeschlagen.
Schlauchwechsel 7,50 Eur
3 Zuendkerzen inkl. Wechsel: 13 Eur
neues Kettenspray: 13 Eur

Damit hatte ich die wichtigsten Punkte meiner Liste abgearbeitet und meine Laune bekam ein Hoch. Die Ueberraschung des Camenbertbaguettes kam bei Bina im Hotel an und gestaerkt machten wir uns den Nachmittag ueber auf eine Schnitzeljagd nach Campinggas, zu Fuss durch dei City. 7 Heimwerkermaerkte, Supermaerkte und Shoppingmalls in denen uns unzaehlige Leute freudig helfen wollte, und uns immer neue Tipps gaben, kamen wir zur langsamen erkenntnis, dass es hier in Georgetown evtl doch kein Gas gibt.

Von Bene gabs sonst nur die Neuigkeit, dass seine Aus- und Einreise problemlos hinter sich gebracht hat, aber leider einen Anschlusszug nicht direkt bekommen hat.

Samstag, 9. Februar 2013

Asiatische Kampfkunst

Viel hatte ich bereits ueber die grossen Kampfstile Asiens gehoert. Aber nun weiss ich, dass wirklich nur die Taffesten der taffesten Kaempfer dem gewachsen sind:


Freitag, 8. Februar 2013

Pulau Penang - Georgtown

Morgens ging es nach bewährter Packeseltechnik zum Busbahnhof. An einer Ampel kurbelt ein
Polizist sein Fenster runter und will wissen, wo Binas Helm ist. Ein konfuses Durcheinander-Gebrabbel unsererseits mit Unterstützung der schwülen Hitze, die das Klima im Polizeiwagen schwer angriff, überzeugten unseren Freund und Helfer, dass hier kein Handlungsbedarf vorlag.
Sodann starteten wir unser 2tes Wettrennen; nach Georgetown auf der Insel Penang. Ich fühlte mich schwer im Vorteil und fuhr erstmal tanken und Motorrad waschen. Die 53 Packesel bekamen 97 Oktan V Power zu naschen! Was soll der Geiz? Der Liter kostet hier etwa 60 Cents.
Nach dem Waschen checkte ich noch den Luftdruck und war geschockt über die 1,3 Bar. Kein Wunder das wir so schwummrig unterwegs waren! Ich muss dringend den Schlauch wechseln!
Die Fahrt lief schnell und unspektakulär, wenn man von der Hitze absieht. Mit Lichtgeschwindigkeit rauschte ich über die Expressways, die sich wie Nervenbahnen durch das Land ziehen. Ohne anzubremsen sprang ich über eine 5km Brücke direkt auf die Insel. Da Bina auf eine Fahre umsteigen musste, ging auch diese Runde am mich.
Nach etwas Sucherei in der Mittagshitze fanden wir etwas günstiges inkl Garage im Herzen von Georgetown.
Der bisherige Eindruck von Malaysia ist, dass das Land sehr ordentlich, ziemlich entwickelt und für Asien sehr wohlhabend ist. Wie die westliche Welt nur mit Kopftuch und Chinesen und Indern. Ja, Malaysia ist ein ziemlich krasser etnischer Schmeltiegel. Neben der Muttersprache können so gut wie alle Leutz noch Malaysisch und Englisch. Die Qualität des Englisch, selbst bei Tankwarten, Verkäufern, zufälligen Leutz auf der Straße gehört für mich zu den größten bisherigen Überraschungen!
Unser Zimmer hat keine Fensterscheiben, sondern nur Gitter. Wir sind auf die nächtlichen Blutsauger gespannt. Angeblich seien die hier nicht penetrant... Es gibt sonst auch noch nicht mal Haken für Moskitonetze!? Ich bin gespannt.
Bei der ersten Stadterkundung seh ich einen Mofa-Verleih und mich interessierte, was so eine kleine 175er Rennmmöhre pro Tag kostete. Der Vermieter meinte daraufhin in einem Gesprächs-beendenden Ton, dass diese Kiste mit Gangschaltung sei! Er dachte allen ernstes, dass ich mich dann trollen würde. Wenn ich meine Kluft nicht anhabe, scheinen mir die Leute nicht viel zuzutrauen.

Der heiße Draht

Übrigens: neues Land, neues Spiel, neues Glück:

0060 182211415
Die Leitung ist freigeschaltet, der Hot Button kann jeder Zeit zuschlagen!!!

Donnerstag, 7. Februar 2013

Auf nach Malaysia

Morgens, noch vor der Abfahrt  erreichte mich Binas Anruf, dass es gestern Komplikationen an der Grenze gab. Bene war damals bei der Thailand-Einreise einfach an den Schalten vorbei gelaufen und hat sich das alberne Gestempel gespart. Doch bei der Ausreise stellten ihm die doch sehr hilfsbereiten Thai Zöllner vor die Wahl: entweder er geht für 2 Jahre in den Bau wegen illegaler Einreise. Oder die Beamten vergessen ganz schnell, dass er hier war und er fährt ganz schnell zurück zur Kambodscha-Grenze, läuft heimlich auf die andere Seite und checkt ganz offiziell aus Kambodscha aus und in Thailand ein. DANN kann er die ganzen 2.000 km wieder zurück zur Malaysiagrenze kommen und es hier noch einmal versuchen.

Nun, für mich bedeutete dies, dass ich meine letzten 350 Thai-Kilometer schnell zurücklegen würde und Bina an der Grenze antreffe. Gemeinsam überquerten wir diesen kleinen, beschaulichen Grenzübergang mit erstaunlicher Ruhe in kurzer Zeit. Weil nix und niemand los war. Meine beiden Probleme, dass mein Motorrad eigentlich vor dem 25. Januar hätte ausreisen müssen und dass neben der Garantie noch zusätzlich der Carnet abgestempelt werden musste (den Thailand offiziell eigentlich nicht anerkennt), poppten nicht auf. Mit einer unglaublichen Freundlichkeit stempelte der Beamte alles ab, auf das ich mit dem Finger draufzeigte. (eigentlich hätten wir Benes Pass auch mal gleich daneben legen sollen).
Auf der Malay-Seite wusste man mit meinem Vehikel nichts anzufangen. Der Uniformierte wollte mich gerne einfach durchwinken und  fuer ihn sei das Problem damit gelöst. Aber mit Benes Ausreise vor Augen bestand ich auf irgendwas offizielles, um bei der Ausreise beweisen zu können, dass ich es nicht herein geschmuggelt habe.
Mit Bina, ihrem riesigen Rucksack und Benes Gitarre ging es zum Bahnhof. Das Glück war wieder auf unserer Seite. Der einzige Zug des Tages fuhr nach einer halben Stunde von diesem provisorischem Bahnhof ab gen Süden. Wir schätzten noch ab, wie weit wir heute kommen wollten und freuten uns, dass der Ticketman unsere allerletzten thailändischen Baht entgegennahm. Denn wir hatten noch keine Ringit bekommen können.
So starteten wir unser erstes Wettrennen bis Alor Setar. Bina im Zug und ich über die Autobahn. Mit 110kmh als offizielles Limit und exzellenten Autobahnen, wie ich sie seit Kroatien nicht mehr gesehen habe, kam ich trotzdem zu spät an. Die Runde ging nur an mich, da Binas Zug eine halbe Stunde Verspätung hatte. Es spricht aber schon einiges für die malaysische Infrastruktur!
Wir verbrachten noch 2 Stunden mit überfrachtet-durch-das-Nest-tuckern-und-günstige-Unterkunft-suchen. Mir imponierte, dass Bina nicht aufgab, trotz fortgeschrittener Uhrzeit, ihrer Last auf dem Buckel und der Schwüle, die uns bereits den ganzen Tag penetriert.
Selbst bei 120 Sachen musste ich mit offener Jacke fahren und dennoch schwitzte ich an den Ärmeln, Rücken, Beine und in die Stiefel und Handschuhe.  Dementsprechend versifft kam ich an - dementsprechend groß war die Freude über die erkämpfte Dusche.

Dienstag, 5. Februar 2013

Auf zum Strand, 2ter Versuch


Sodale. In Bangkok goennte ich mir noch einen Tag zum Wäsche waschen und Ersatzteile suchen. Eine neue Zündkerze sollte besser wieder zu meinem Sortiment gehoeren. Ich bin etwas fasziniert und vergnügt, wie gut ich mich mittlerweile in Bangkok auskenne...
Nach einer langen Blog session ging es wieder mit Alex essen und auf den Nachtmarkt. Ich war recht angetan von dem Nachtmarkt, auf dem wir um halb 2 noch Ersatzakkus fuer Handys oder Klamotten bekommen hätten.




Liebevoll hat der Nachtwaechter nachts meine Alp mit einer Katzendecke zugedeckt. Damit erhielt mein Bike die gleiche Anerkennung wie die Waschmaschiene


größer war das Zimmer in Bangkok nicht.

Die große Schwinge



Und beim 2ten Versuch kam ich an der unglueckseeligen Stelle auf der Autobahn hinter Bangkok easy vorbei.

Neulich beim Raststopp - 3 Mönche ohne Kontrabass


Mit Speed durch Palmen: Autobahn in Südthailand
und dann fing mich die Charackteristik der Küste bereits ein






Und endlich kam ich nach 2 Tagen und 800km in der Naehe von Krabi bei der Prinzessin von Thailand an. Zumindest in der Nachbarschaft. Denn Bene und Bina, mit denen ich in Darjeeling trekken war, hatten sich hier in der Nachbarschaft der Prinzessin ein Bungalow gemietet. Und fuer mich und Alp gabs auch noch eins. Herrliches Oertchen hier!



paradiesisch

Kochen mit Bina und Bene

Zweitjob rollende Kueche

Kampf dem Skorbut
3 auf grosser Fahrt ... bis zum Sofitel Strand

Abhaengen...
rumhaengen...

leben!

fotografieren...

Atmosphaere atmen...

traeumen...



kochen...
singen...


Ausflug nach Poda Island


Ausgelatscht

in Reih und Glied. Wie in Preussen.


 
Kautschukplantage

heute war der Sonnenuntergang von irgendwelchen AndamanWolken vereitelt worden.

da musste ich mich zwangslaeufig anderen Motiven widmen.

Sommer, Sonne, Sonnenschein

...

Freitag, 1. Februar 2013

Zurück am Ort des Geschehens

Musste gerade meine Sachen auf dem Highway noch ein büschen festzurren. Und so hielt ich genau an der Stehle, an der ich vorgestern mein Bike auf den Pickup geladen habe. Und ausgerechnet hier finde ich die alte zündkerze unter meinem Sitz...